René Rindlisbacher – hat mit Schmidi viel gestritten

Shownotes

Die Schmirinskis sind zurück! 25 Jahre nach ihrem Abschied stehen René Rindlisbacher und Stefan Schmidlin wieder gemeinsam auf der Bühne. Im SI.Talk spricht Rindlisbacher über den wahren Grund der damaligen Trennung und blickt auf seine lange Krankenakte und seine schwere Depression zurück. Der Komiker gesteht, dass er eigentlich nicht mehr weiterleben wollte – wären da nicht seine Liebsten gewesen. Zudem erklärt er, wie der Leidensweg seiner verstorbenen Schwester seinen heutigen Umgang mit Diagnosen prägt – und warum sein Comedy-Kollege Stefan Büsser trotzdem die grössere Pillenbox hat als er.

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00:00:00: Ich hatte überhaupt keine Freude mehr an der Bühne, nichts.

00:00:02: Es war nicht eine Impulsion.

00:00:04: Bei mir ist alles zusammengekehrt, alles weg.

00:00:09: Wenn ich alleine gewesen wäre ... Ich weiss es nicht.

00:00:10: Wenn man wirklich ohne Familie gewesen wäre, interessiert mich nicht mehr.

00:00:15: Ciao oder was?

00:00:17: Ja!

00:00:20: Ob mit Schmirinskis Edelmeister oder Rindlis Bachar seit dem Nünzigerjahr bringt er die Schweiz zum Lachen und seine Sketches Die sind kult, dass er selbst einen schweren Rucksack trägt.

00:00:31: Das lässt sich so gut wie nie anmerken und führt jetzt das, was ich viele Fans schon lange gewünscht habe.

00:00:39: Nämlich ein Comeback mit Schmiddi.

00:00:42: kurz vor den ausverkauften Schmirinskes-Jubiläum-Shows ist mein Gast hier im Essentag.

00:00:48: Schön bist du da

00:00:49: drin?

00:00:49: Ja, danke, dass ihr mir froh

00:00:51: habt!

00:00:51: Wieso haben die gefunden am neunten Oktober ... auch im Jubiläum quasi, tun die Räume das nochmal an?

00:00:59: Dass ihr zwei Streit haben hier noch

00:01:03: einmal zusammen aufbüllen könnt.

00:01:04: Ja, es tun diese Räumes normal an, dass ich natürlich eher negativ mit dem Händen das schon machen will.

00:01:11: Es war schon so, dass wir gesagt haben, komm!

00:01:13: Wir machen sie, wenn wir einen guten Flow haben, wenn man gut miteinander dann kommt und es ist ein Moment, in dem ich es zum Schmiede gesehen habe.

00:01:21: Ich gratuliere jetzt um vierzeigjährige Jahre.

00:01:24: Es ist ein Verschrocken.

00:01:25: Ich sage, wir haben von vierzehn Jahren angefangen.

00:01:28: Wir haben nicht vierzehnt Jahre Ursprüngsspielung, sondern fünf von vierzentig Jahren haben wir angefangen...

00:01:33: Und dann

00:01:34: zwei bis zwanzig Jahre Pause?

00:01:36: Ja, das ist ziemlich dämlich.

00:01:39: Aber wie wär's denn?

00:01:40: Dann ist es vielleicht noch zwei oder drei Tage, und da hat er mir zurückgeräut.

00:01:45: Komm, ich mache dir etwas!

00:01:46: Das finde ich eine gute Idee.

00:01:48: Und dann geht es um die Sonne durch die Zeit.

00:01:50: Ich kann ja auch schreiben.

00:01:51: Also du hast es eigentlich gar

00:01:52: nicht zu ernst gemeint und er ist dann trotzdem darauf angeschwrocken.

00:01:56: Ja, ich habe es schon ernst gemein.

00:01:57: Doch doch!

00:01:58: Nein nein, das muss etwas machen.

00:01:59: Ich hätte es schon angefunden wenn ich sage du Lass sie kommen wir machen etwas nachher dann sagen wir wollen noch etwas und ich sage nein.

00:02:04: Nein nein es ist schon wo wir bei uns gesehen haben wir gemacht sind wir sehr schnell dahinter gegangen und haben geschaut wie können wir das Ganze angehen?

00:02:15: Aber die Idee ist von dir gekommen.

00:02:16: Du hattest mehr Entsucht nach ihm, Karlsöder.

00:02:19: Das würde ich so nicht wirklich sagen!

00:02:21: Die Idee ist schon einer von mir gekommen... Er kann mit Daten viel anfangen.

00:02:27: Es interessiert ihn weniger.

00:02:29: Zahle interessieren ihn nicht so.

00:02:31: Bei ihm geht das über Gefühlen und den Bauch.

00:02:35: Und ich habe einen zahlen Menschen.

00:02:37: Nicht dass es anderen hat, aber die Zahlen interessieren mich.

00:02:42: Wir haben das erste Programm mit Schwanesee geheissen.

00:02:44: Das war kein Programm, es ist einfach eine Nabe, die uns gefiltert hat und genau dann habe ich ihm das, was ich im Auge leute und spätifisch geschrieben habe.

00:02:53: An diesem Tag konnte man sagen, okay, es war's, wir gehen zusammen kurz nachts.

00:02:58: Aber dann kam das Lade uns nicht los und dann haben wir es durchgezogen.

00:03:02: Hattest du aber auch ein bisschen

00:03:04: Dach

00:03:04: oder hast du mir etwas versprochen?

00:03:06: Im Gegensatz zu dir ... Er

00:03:10: war nicht auf der Bühne.

00:03:11: Ja, das war noch schwierig für ihn.

00:03:12: Er hat aber auch von Anfang an gesagt ... Ich weiss nicht, ob ich das überhaupt noch kann?

00:03:19: Wenn wir jetzt zusammen sind, ist es egal, wo sie fast oder nicht fast essen können mit den Freunden zusammen sind.

00:03:28: Das funktioniert immer noch.

00:03:29: Als wir von ca.

00:03:30: vor fünf bis zwanzig Jahren aufgehört haben, haben wir immer noch dorthin.

00:03:34: Er meinte, das sei natürlich eher privat.

00:03:37: Dann kann man dann erklären, dass das Privaten genau auf die Bühne muss.

00:03:41: Und jetzt um das Schreiben zu haben, wo es der E-Buch steht, eine Lachmabe entständig über genau diese privaten Sachen, die zwischen diesen Nummern spielen können.

00:03:50: Wieso sind ihr eigentlich damals auseinander vor den

00:03:54: Vierzehnzen?

00:03:55: Ja!

00:03:55: Das ist eine gute Frage.

00:03:57: Es war eine gute Zeit zusammengegangen, weil wir haben ... Wir haben nicht mehr alles gestummen.

00:04:04: Ganz eindeutig.

00:04:04: Bei uns hat man immer alles gestummt.

00:04:07: Wir haben gemerkt, dass wir machen, was wir wollen.

00:04:10: Da steht überall die Beste und Grösste.

00:04:15: Jede Zeitung war voll.

00:04:17: Die Lieblinge in der Nation sind auf das Thema sieben.

00:04:23: Fernsehstrasse wurde erhundert.

00:04:26: Mit der Heide runter zusammen, da bist du so dort und sagst ...

00:04:29: Hä?

00:04:29: Wie willst du das noch irgendwie topen?

00:04:33: Und Steve hat natürlich schon ein steffischer Hosebild auch.

00:04:35: Er wollte durchziehen.

00:04:37: Ich habe dann schon eine Sogebote bekommen für Werbebillenehr von TV-Trei.

00:04:42: Das gab sich dann alles etwas.

00:04:45: Und dann haben wir gekommen, dass es so lange noch gut war.

00:04:49: Dann hören wir auf!

00:04:51: Das war das Beste, was wir machen können.

00:04:53: Aber wie etwas aus Angst vor dem eigenen Erfolg?

00:04:57: Ja, Angst war es nicht, aber wir hatten schon bedenkt.

00:05:01: So ein Bedenken, dass es bei uns nicht mehr so könnte klappen ... Also

00:05:07: zwischendurch!

00:05:09: Zwischen uns und dem Umfeld.

00:05:11: Wir hatten beide noch ein paar andere Ideen.

00:05:14: Er wollte nicht, dass ich zum TV drüben ging ... Ich wollte auch seine Holzbilder aufziehen.

00:05:22: Es war sicher eine vernünftige Entscheidung.

00:05:27: Man trennt

00:05:28: uns bevor es

00:05:30: strickelt?

00:05:31: Genau!

00:05:31: Und wir haben viel gestritten.

00:05:33: Das ist schon lustig!

00:05:35: Jetzt, wenn man schreibt miteinander, schauen wir uns an... Jeden Tag hat Schmiedi geholt heim und gesagt, danke vielmals.

00:05:42: Ich habe noch nie, ich glaube, in all diesen Jahren zusammengekommen gewesen und nicht so viele von ihm danken bekommen oder er von mir, weil wir jetzt seit ein paar Monaten da geschrieben haben.

00:05:52: Da haben wir gemerkt, dass es nicht passieren würde, wenn wir zusammenbleiben wären.

00:05:56: Ja also man schätzt sich vielleicht wie bei der anderen?

00:05:59: Absolut

00:06:00: Und man weiss auch, was man am anderen erhält.

00:06:03: Jetzt ist es mir die Weisse.

00:06:04: Ich lasse mich bei den Fäufen nicht mehr da sein und sage mir, dass das gut ist.

00:06:09: So ist es richtig oder nicht richtig.

00:06:10: Solidität!

00:06:11: Solidät!

00:06:12: Wir singen dann wieder wie in der Hose.

00:06:14: Ich kann doch nicht mehr singen.

00:06:15: Es ist mit dir, du konntest hier ohne singen können.

00:06:17: Das ist bitte überhaupt eine Rolle.

00:06:19: Die Leute sehen das weiter.

00:06:21: Und das ist entscheidend eigentlich.

00:06:24: Aber wenn ihr es mir ein wenig kennt, weiss ich, dass du zu mindestens Gaussin immer Nummer eins warst.

00:06:30: Wie sieht das jetzt gegen Ihnen aus?

00:06:31: In diesem Fall auch, weil du halt auf der Bühne geblieben

00:06:35: bist.

00:06:35: Oh nein!

00:06:36: Das hat sich eigentlich überhaupt nicht verändert.

00:06:38: Im Gegenteil, die Schmiede hatte so etwas als er weg war und wieder zurückkommt, kann man auch sagen, hey Moment, was du jetzt gemacht hast... Ich finde das wirklich toll.

00:06:51: So, ich habe eine andere Idee.

00:06:52: Das heisst mit den anderen Stufen zu sprechen und es ist auch nicht so, dass wir jetzt, wenn wir miteinander herhocken, sagen auch welche Nummer nehmen wir, die du etwas mehr seist oder du warst oder du spielst überhaupt eine Rolle?

00:07:08: Wir möchten diese Dinge, die dort am Eingefügel sind, die bei den Leuten angekommen sind ... und uns sehr gut gefallen haben.

00:07:17: Dann hat sie Karole gespielt, dann ist das mit dem Eis oder mit dem Zwei etwas so natürlich.

00:07:22: Laura und Hart, ich sage jetzt einfach die grössten aus der Gärte.

00:07:25: Die kannst du auch nicht ändern.

00:07:26: Klar, vielleicht wegen der Posturen schon nicht, aber auch von den Orten wie sie sich spielten.

00:07:31: Und es schmiede nicht mehr in den Sinn.

00:07:33: Aber hat das Nummer eins, Nummer zwei auch nie ... Dynamik angenommen, die irgendwie Konfliktpotenzialen

00:07:40: wären?

00:07:41: Nein.

00:07:41: Weil das Eins und das Zwei ist ja nur gerade so gegen draussen gewesen.

00:07:46: Also auch haben wir es gegen ihnen nicht gehabt.

00:07:49: Und B ist am meisten das zwei noch ein bisschen mehr Mitleid bekommen hat.

00:07:54: Viel haben wir den Arm schmiede.

00:07:56: Und er hatte seine Möglichkeiten, die ihn dann zurückgeben können.

00:08:01: Alles in allem ging das gut auf.

00:08:04: Das Eins ist ja nicht immer ... Der bessere oder der gescheiteste, das ist nicht ganz gleich.

00:08:11: Wie hat sich diese Dynamik die letzten fünf oder zwanzig Jahre entwickelt?

00:08:15: Sind ihr immer in Kontakt gewesen und auch geblieben?

00:08:19: Wir sind Jugendfreunde!

00:08:20: Ja wir sind im gleichen Dorf aufgewachsen mit den anderen in Tumverein, mit dem anderen eigentlich an gleichen Schulen waren.

00:08:30: Leider bin ich froh, dass wir noch nie mit der Schule sind Und dann haben wir von klein auf gewusst ... Nein, nicht von klein.

00:08:41: Wir haben einfach gewusst, dass wir irgendwie zusammengehören, was so geht und die letzten fünf oder zwanzig Jahre ist das auch so weitergegangen, ohne dass man jetzt irgendwie ganz frei enttätete mit.

00:08:52: Er hat auch die Korriere von mir weiterverfolgt natürlich, mit dem Sven, mit Edelmeistern, natürlich auch mit der Lara.

00:08:59: Gottemaitli.

00:09:02: Er ist sehr stolz, dass sie das macht und wie sie es macht.

00:09:07: Und dass er nicht mehr auf der Bühne war ... Das merke ich jetzt überhaupt nicht!

00:09:13: Ich bin im Züge.

00:09:13: Wir lernen meine Freunde bleiben und er bleibt in die Mundhalle.

00:09:16: Genau.

00:09:16: Ganz genau.

00:09:17: Und eben eher so eine Gruppe, bei der wir uns ständig treffen.

00:09:20: Ja.

00:09:20: Und dort können wir auch wieder austeilen und sagen, was für ein Zeichst du hier?

00:09:27: Binst du?

00:09:29: Dass wir früher gemacht haben, ist immer der Fall ohne dass wir die Bühne denken.

00:09:34: Wenn

00:09:35: man jetzt aber an Bühnen denkt ... Die zwei Plantershows sind im Casinosaal in Afvalter und waren innerhalb von neunzehn Sekunden ausverkauft.

00:09:43: Jetzt gibt es noch eine dritte Zusatzshow.

00:09:45: Wieso haben wir sie nicht von Anfang an grösser gedacht?

00:09:50: Er ist im Casinosal?

00:09:52: Ja, das ist ein Geschichte für uns.

00:09:54: Wir haben dort angefangen.

00:09:58: Wir wollten nur klein machen und nicht eine grosse Geschichte machen.

00:10:02: Unsere Leute, unsere Freunde, die von da dabei waren, Familie

00:10:06: usw.,

00:10:07: machen wir eine Vorstellung.

00:10:08: Das war einfach die ursprüngliche Idee.

00:10:09: Und dann konnten aber auch nicht alle einen neunten kommen können ... Wo wir es gingen,

00:10:15: d.h.,

00:10:15: ich wäre gerne bei mir bis in die Ferien.

00:10:18: Wir kommen gerade am zarten Heim.

00:10:20: Dann machen wir den zarten auch noch einen mit vielen Leuten umgegangen und haben natürlich nicht alle Platz gehabt.

00:10:26: Und dann kommt er mit dir verarfen.

00:10:30: Dann haben wir den Verkauf auf.

00:10:32: Und dann ist es ein bisschen schnackig.

00:10:34: Dann hast du noch etwas

00:10:35: Misses passiert?

00:10:36: Ja, genau.

00:10:37: Das war eigentlich mein Fehler.

00:10:39: Ich habe gesagt ja ab Mittwoch gibt's ab den zwölfigen Billetten.

00:10:43: Es war eine ursprüngliche Idee.

00:10:45: Also das war nicht nur meine Buchse, sondern ich wusste es gar nicht darunter.

00:10:50: Am zwölfen geht das auf und jetzt hat der Ticket geholt, aber die Zähne ist schon auf hier.

00:10:56: Der Zwölfe hatte natürlich nichts mehr.

00:10:58: Um dem ein wenig gerecht zu werden, haben wir gesagt okay machen wir nochmal einen.

00:11:02: Und die Steine und Punkt, dann können wir diese Billette haben.

00:11:07: Und dass natürlich Leute auch Kollegen, die eine Billett gekauft haben, in den Waren kommen, und gar nicht so sind schon wieder rausgekommen.

00:11:14: Das ist ... Also komm!

00:11:17: Jetzt sagen wir, wenn das wirklich gut kommt oder es muss gut kommen.

00:11:22: Nicht nur einfach, dass die Leute die Billette kaufen.

00:11:24: Das muss einten, das ist toll.

00:11:26: Aber pfff!

00:11:27: Ich glaube, wir könnten noch mal da unten spielen.

00:11:29: Pilot würde sehr schnell weg.

00:11:31: Aber Sie wissen nicht, was wir machen.

00:11:32: Wenn sie es gemacht haben und wir sagen, das ist wirklich gut ... Und

00:11:36: ihr habt auch Heiberfreude?

00:11:37: Genau!

00:11:38: Das ist wirklich ... Dass die Leibfreude hat, dann hatte ich überhaupt keine Bedenken.

00:11:43: Aber es ist mediume.

00:11:44: Wir müssen uns nach der Vorstellung ansehen und sagen, dass das

00:11:47: war's.

00:11:47: Dann werden wir

00:11:49: noch mehr?

00:11:49: Und dann würden wir wahrscheinlich noch über die andere Seite zusätzlich machen.

00:11:55: Aber wirklich sagt man, Nicht nur, wie die Leute applaudieren klatschen.

00:12:01: Ich muss sagen, wow!

00:12:02: Das war so zwecklich.

00:12:04: Wie froh hat Laura dann?

00:12:06: Du gattest ihr hier eigentlich fremd mit?

00:12:09: Es ist ja sonst deine Bühnenpartnerin bis Rindlis wachert.

00:12:14: Es

00:12:14: ist eben so, dass Laura eigentlich die Idee fast noch besser gefunden hat als es Midi und ich.

00:12:21: Also Lara und ich fährt in den Abend und denkt ... Ja, machen unbedingt, das müssen wir machen.

00:12:25: Also keine Familienkrise?

00:12:26: Nein,

00:12:27: ja, stelle davon.

00:12:28: Sie macht damit beim Schmier-Inz-Kiss, am Ende ich mache eine Nummer.

00:12:34: Und der Schmiedi stellt sich vor als das Gottemädchen und dass sie mit mir zusammenarbeiten

00:12:41: muss... Armee!

00:12:41: ...Armee.

00:12:42: Man weiss auch wie sie es mit mir zusammenschafft.

00:12:45: Also wir tun das Ganze noch auf diese Stufe stellen.

00:12:51: Wir machen das schon nebenbei, wir gehen nicht auf eine Tour.

00:12:55: Auch wenn es jetzt alles gut kommt.

00:12:58: Das muss ich immer wieder sagen

00:12:59: ... Nicht zwei Jahre!

00:13:00: Wir

00:13:00: gehen auch nicht auf die Tour.

00:13:01: Es ist ja nicht ein Comeback.

00:13:03: Dass man sagt, obwohl hunderte von Leuten das geschrieben haben, das machen wir nicht.

00:13:11: und Clara und ich, Zerrinys Macherstes läuft nebenbei noch.

00:13:15: Also das ist das Haupt?

00:13:18: Das ist ... Ja, also Schmirinskis laufert nebenbei auch

00:13:21: noch.

00:13:21: Eben, jetzt hast du ihn

00:13:22: drauf?

00:13:22: Nein, ich muss nicht!

00:13:23: Es ist natürlich so, dass das Thema bei den Leuten ... Ich glaube ... Ist in uns nochmal einfach ... Das sind Schmirinzkis und Lara ist nicht so dämlich, dass sie sich das Gefühl hat, oh, hello.

00:13:36: Also Clara weiss es ganz genau und sie unterstützt uns auch in dem Ganzen.

00:13:40: Aber es ist logisch, wenn wir jetzt würden ….

00:13:44: Ein paar Vorstellungen machen wir mit der Schmerinschrift in einem grösseren Saal, das wahrscheinlich schneller ausverkauft ist als wenn die Lar und ich gehen.

00:13:52: Die Lar und Ich haben ja viele Künstler auch in diesem Bereich.

00:14:00: Wir haben Mühe zu fühlen, es ist nicht mehr so wie früher, man muss unglaublich viel dafür tun.

00:14:05: Und dann bist du somit in der SchMERINSCHIS hier und weisst ... Du machst es so und es zählt.

00:14:11: Eigentlich gemein oder?

00:14:12: Eigentlich ist es ein bisschen fein.

00:14:15: Wir waren nicht mehr dabei, wenn es sich bei Marco Ciello kommen würde.

00:14:19: Oder wenn es bei Roger noch unter uns wäre, dann könnten sie das auch wieder funktionieren.

00:14:26: Wie sind die Fans der Mitnahme?

00:14:29: Dann müssen wir jetzt ganz rein wirtschaftlich bleiben.

00:14:34: Wir machen eine Schmierinskisse und da kommt jemand dazu.

00:14:40: Bist du mir rinske, es gibt einfach Nachwuchs.

00:14:42: Wir machen das jetzt

00:14:43: dritten!

00:14:45: Ja... Das war nie unser Thema, dass wir uns ein weines Wirtschaftlichem anschauen.

00:14:49: Niemand.

00:14:50: Wären wir auch niemanden.

00:14:50: Das ist meine Idee.

00:14:51: Ich würde sagen ... Das war auch dort, wo man aufgehört hat an dem Jahr- und Jahrzehntausende.

00:14:56: Da hätten wir so machen können.

00:14:58: Der Goldengösel hat vorne und hinten rausgekommen.

00:15:01: Und alle haben ja ... also alle.

00:15:03: Es spinnen die, da sind sie einfach aufgehörig.

00:15:07: Wir wollten nicht.

00:15:09: Der Kopf war schon uns wichtig und der Bauch als das von den Rehnen.

00:15:15: Wir wussten, wir müssten es wirklich wählen.

00:15:19: Und jetzt auch ... Die Wirtschaftlichkeit ist sicher ein Thema.

00:15:23: Das ist ganz klar!

00:15:25: Wenn die Laune und ich in einem Salon von vierhundert Menschen empfüllen können, dann ist das wow.

00:15:30: Wenn eine andere Komik ums Gleiche sagt, Ja, und warum würde ich in die Hall ... In der Hall oder im Theater elf?

00:15:43: Ich habe das Gefühl.

00:15:44: Da schaue ich natürlich an.

00:15:46: Hallo!

00:15:47: Wieso verdient es jetzt so?

00:15:49: Es ist ein ganz anderer Approach.

00:15:51: Wir kommen mit etwas ganz anderes, was wir früher gemacht haben.

00:15:55: Du holst dich wie früher von früher.

00:15:58: Das kann man mit dem machen, was heute nicht vorbei ist.

00:16:01: Sag aber noch schnell, was kannst du

00:16:06: besser mit Laura als mit Schmiddi?

00:16:09: Clara ist ... Clara riecht auf mich.

00:16:13: Clara macht, was ich Ihnen sagen

00:16:16: möchte.

00:16:17: Optimal.

00:16:18: Clara ist nicht zufrieden.

00:16:20: Clara war ein riesiger, grosser Fan von Schmirinski.

00:16:25: Sie hat uns auch noch erlebt auf der Bühne und sie hatte nie den Anspruch in diesem Bereich.

00:16:32: Und sie sagten, es schaffte mir an.

00:16:34: Es war nie verrückt, wenn wir blöd waren.

00:16:38: Aber es war nie so wie bei ihr.

00:16:40: Sie sagten immer, wieso haben wir das nicht?

00:16:43: und innen das gehabt?

00:16:45: Sie ist voll am Boden geblieben, sie weiss genau, wie es funktioniert.

00:16:50: Mit ihr kann ich natürlich familiäre Sachen gleichzeitig auch noch besprechen auf der Bühne.

00:16:57: die Vorstellung anfahren, dann haben wir zurückgefahren.

00:17:01: Und Teilweise auch auf der Bühne?

00:17:03: Ja natürlich!

00:17:04: Das ist das Wichtigste eigentlich, dass man auf den Bühnen ein bisschen aufeinander eingehen könnte.

00:17:11: Sachen, wo sie ... Sie sind jung und schmiedlich, wir sind greekal.

00:17:17: Wir haben beide keine Ahnung von dem, was die jungen Ahnung hat.

00:17:22: So, und das passiert bei den Lehrern bei mir natürlich auch.

00:17:25: Lara hat mich sofort am Hacken, wenn es um das geht.

00:17:28: Das macht sie sehr gut und wir haben ein durchmischtes Publikum bei uns.

00:17:34: Wir sind wirklich jung, aber auch wieder die von der Schmerinskis-Zeiten.

00:17:38: Darum funktioniert es auch.

00:17:39: Wenn die Leute im Theater waren, können sie raus und sagen, so ist es bei uns zuhause.

00:17:44: Bei mir wird es einfach so sein, dass man sagt, ja, das ist einfach das, was Sie früher gemacht haben.

00:17:49: Da will ich keiner sagen, bei uns ist es auch zuhauses.

00:17:52: Und so ist es auch.

00:17:53: Nein, wir reden davon, was früher nicht war.

00:17:55: Das ist bei den Läuren bei mir etwas Neues drin und darum ist das ganz speziell, wenn du das mit deinen Dokten machen kannst.

00:18:03: Was kannst

00:18:03: du besser mit der

00:18:07: Mischmedia als mit Laura?

00:18:08: Ich denke jetzt mal an die Misch-Medi kann ich von Anfang an... Also was nicht auf der Bühne ist, können wir ganz anders streiten.

00:18:16: Wir könnten sagen ... Wenn er sagt nein!

00:18:19: Dann mache ich's nicht.

00:18:22: Ich wollte nicht, wenn sie ihm nicht wohnen, machen wir es nicht.

00:18:26: Bei der Lehre hat die Lehre gesagt, nein...

00:18:28: Das

00:18:30: schaut mich zu Laura an und sagt, wenn es nicht so wäre, dann sage ich, nein, ich glaube, probiere es!

00:18:36: Da kann man es probieren.

00:18:39: Wenn das nicht gut ist, muss man es weglassen.

00:18:42: Und sonst machen wir's.

00:18:43: Beim Schmiede merke ich, der Schmieder ist viel zu ... Er hat vielleicht eine gewisse Nervosität auf das an und darum will er sich nicht so viel getroffen, obwohl er kann das.

00:18:56: Und ich muss mich immer wieder sagen, dass du das kannst.

00:19:00: Glaubst du auch wirklich?

00:19:01: Völlig

00:19:02: total!

00:19:03: Nein, ich merke es ja.

00:19:04: Es ist das Gleiche, wenn ich jetzt mit dir rede oder wir uns noch nicht abmache als ums Reden.

00:19:08: Also wie das Gespräch hier ist und du bist medium bei mir gibt's ein Gespräch auf der Bühne und die alten Sachen, die wir führen.

00:19:15: Wir werden selber müssen lachen über gewisse Blödsinn.

00:19:18: Wir sind die Blödler im Sinne des interessierten Politik-Handels auf der Bühne nicht

00:19:25: interessiert.".

00:19:26: Obwohl

00:19:27: du aber ein politischer

00:19:28: Mensch bist?

00:19:28: Ja, per ja auch.

00:19:31: Wir diskutieren so viel politisch.

00:19:35: Es gibt nicht mehr so etwas auseinandersetzen.

00:19:37: Ihr seid bei der

00:19:38: gleichen Partei nicht geheim?

00:19:40: Nein, wir sind beide nicht.

00:19:42: Wir sind politisch nicht gleich gestrickt.

00:19:45: Darum haben die Politiker

00:19:48: nie zum Thema gemacht?

00:19:50: Das ist eine gute Frage!

00:19:51: Aber wer

00:19:52: ist wohl?

00:19:53: Es ist einfach, wir sind einfach anders.

00:19:55: Das ist völlig uninteressant und darum ... Wir haben das nie erwähnt, weil ich merke es.

00:20:00: Ich merke, dass man auf dem Mal irgendjemand hört und sagt, dann macht's BAM!

00:20:07: Da kann ich hundertmal sagen, nein, ich habe das nicht gesagt, sondern so.

00:20:10: Und das ist in der Politik ein grosser Problem auch.

00:20:13: Man kann sagen was man will... Ein Satz, das nicht genau dementsprechend ist.

00:20:19: Wenn du ein politisches Gaberein machst, musst du fast leise sein.

00:20:25: Ich habe kein politisches Gaberein gewesen, es war eine Satirik.

00:20:30: Das ist für mich nicht das Gleiche und mehr Satiriken, die sind mir und ich.

00:20:36: Das hat nie funktioniert ...

00:20:39: Wir

00:20:40: sind Blödler oder was?

00:20:42: Ja!

00:20:42: Es war schon immer so und ich hatte den Namen was selbst.

00:20:45: Ich habe das nie als negativer angeschaut.

00:20:48: Ich hatte schon das Gefühl, dass Kinder uns in Topperswitseln gehen.

00:20:54: Die Kinder schauen in Topper-Switzeln.

00:20:55: Und die Samstagabend ... Das ist die einzige Sendung für viele, sagen wir heute so, vierzehrige oder dreizehärige.

00:21:05: Dass sie als Kind in Toppr Switzeln schauen dürfen.

00:21:08: Weil es eben ... Es war blödler.

00:21:12: Wir haben nicht irgendwie etwas gemacht, das Kinder verstehen können.

00:21:16: Es ist gemeinsam mit den Filmen und wir sind ohne alles von der Bühne.

00:21:20: Und es hat er aber auch willen.

00:21:21: Also es war ihm gleich.

00:21:24: Und wir waren immer nur mit dem Amt gut.

00:21:27: Also meiner Meinung nach, der Stefflein oder der Ichlein war nicht das, was wir gesucht haben.

00:21:32: Also

00:21:34: hast du ein Gefühl, wie du nicht genug für eine Live dabei bist?

00:21:38: Nein, das habe ich überhaupt nicht.

00:21:40: Wir wären ein wenig zu langweilig halt.

00:21:42: Ich habe es mit dem Sven, dass er mit dem Swen war, hat extrem gut funktioniert und wir hatten auch noch den Skerrt-Show, das mit der Lara funktioniert super.

00:21:52: Es ist immer etwas anderes, man sieht mich die Gleiche, denn Sven war der Jünger, dann war er der Novalistin und jetzt Lara ist noch die Tochter, da noch eine Frau.

00:22:01: Das sind ganz andere Dinge, die man miteinander auf der Bühne performt.

00:22:08: Wenn ich allein wäre ... Ich glaube, ich könnte schon allein.

00:22:11: Es ist mir einfach zu langweilig.

00:22:12: Man kann

00:22:13: ja sagen, man ist nicht

00:22:17: alleine unterhalten?

00:22:18: Ja, wobei ich das sogar noch gerne machen würde zwischen dir.

00:22:22: Aber das müssen wir auch wieder gehen.

00:22:24: Denn hier bist du in einer anderen Disziplin.

00:22:26: Ich könnte

00:22:27: sie schon.

00:22:28: Aber wenn ihr eine Nabik langsam macht ... Das wäre mir zu langwähig!

00:22:33: Wir laufen jetzt proben.

00:22:34: Endspurt?

00:22:35: Ja

00:22:35: lustig.

00:22:36: Lustig.

00:22:39: Das Drehbuch steht, wir haben unsere Nummern.

00:22:44: Wir reden jetzt durch.

00:22:46: Wir machen Triads und nie Triads gemacht mit den Schmerzinsküssen?

00:22:49: Nie!

00:22:50: Das heisst ihr tut vor Publikum proben.

00:22:52: wie kommt es an?

00:22:53: Genau.

00:22:53: Warum auch ein bisschen Unsicherheit?

00:22:56: Nein, nein gar nicht.

00:22:58: Unsicherkeit hast du so oder so.

00:23:00: Wenn du etwas machst dann bist du nicht einfach sicher dass das funktioniert.

00:23:06: Nein, wir haben das nie gemacht.

00:23:08: Wir waren einfach mit jedem Programm nicht gut in Zürich gewesen.

00:23:12: Wir hatten die Züri Premiere bei Berna Theater oder Theater Elf.

00:23:15: Das sind wir einmal vielleicht nicht gerade um Zürchium, sondern irgendwie was weiß ich ... Ja, ja, Poffenau, das glauben wir noch gar nicht.

00:23:23: Fürchterlichen Auftritt war es!

00:23:25: Ganz schlimmer Auftritt ist alles in die Hose.

00:23:28: Nichts hat funktioniert und da sind wir als Berna Theatre.

00:23:32: Das war perfekt.

00:23:33: Wir wussten einfach, dass man das und das ändert.

00:23:36: Jetzt machen wir mal Triads!

00:23:38: Auch schon für die Schmiede, weil der Schmie-Di ist wirklich vor über zwanzig Jahren nicht mehr auf dieser Bühne gewesen.

00:23:43: Er macht etwas Sprüchen da und in seinem Bereich, aber nicht irgendwie auf einer Bühnen.

00:23:51: Wird er auch massiv nervöser sein wie

00:23:53: du?

00:23:53: Ja, das wird ja schon sein.

00:23:56: Der Schmeede ist grundsätzlich ein kleiner Wäser als ich.

00:23:59: Es kann sogar sein... Wenn etwas ist, das gar nicht irgendwie ... Ah!

00:24:06: Das kann ich glaube nicht.

00:24:08: Also ein Paradebiss bei Singen oder?

00:24:11: Er sagt ihm, ich bin doch kein Sänger.

00:24:13: Ich sage aber Schmiedlinge, das ist nicht so wichtig.

00:24:15: Es ist lustig und er hat gesungen und es sind nicht so schlecht wie er immer sagt.

00:24:20: Aber jetzt kommt der Text vielleicht nur dazu.

00:24:25: Dann kann man sagen, wir müssen endlich.

00:24:27: Man kann fast nicht schlafen.

00:24:30: Und dann kann man sein, dass das Thermal so plagt

00:24:33: So, und

00:24:34: das ist er.

00:24:35: Und der ist wirklich ... Er weiss was er will.

00:24:38: Er weisse was er kann, zieht das wirklich sauber durch.

00:24:41: Das ist eine grosse Stärke, die er hat.

00:24:43: Dann muss man ihm nicht sagen ja wir machen es dann und dann geht's nichts.

00:24:47: Sondern er sagt wir haben oft von ehrlichem Zeit los.

00:24:50: Und dann nehmen sie so einen anderen, dass er es kann damit wir beide Freude haben.

00:24:55: Welche Figuren holen Sie wieder für ihn?

00:24:56: Machen Sie das abhängig von... Welche Kostüme?

00:25:10: Ihr könnt noch in die Kostümfunde passen.

00:25:14: Der Schmiedi passt also noch gut, was soll ich sagen?

00:25:16: Was soll jetzt da sein im Haus?

00:25:17: Wegst du mich gerade auf!

00:25:17: Ja der Schmieder, das ist ... Er riecht kaum etwas und ... Nein es ist tatsächlich so, dass er sich wegen dem keine Sorgen macht muss.

00:25:24: Bei mir ist das etwas anders.

00:25:25: Aber wir sind ... Wir machen uns hier einen Spass draus.

00:25:28: Also, wenn er kommt, dann wird es super.

00:25:34: Ich darf so sagen, dass Superman gewendet hat oder das Gleiche, als er vor den dreißig Jahren ankam.

00:25:42: Er hat schon gewaschen in der Zwischenzeit, selbst schon.

00:25:45: Und ich bin mal von uns gesehen, ist das nicht?

00:25:49: Das ist mein

00:25:50: Liebling!

00:25:51: Sicher?

00:25:52: Ja Nein, da würden wir hier ... Wobei, das darf ich dir jetzt sagen.

00:25:58: Das wird viele Menschen erstaunen.

00:26:01: Buhnen putzen?

00:26:02: Das hat der Schmiddi gesagt.

00:26:04: Der Schmiddy war zuerst von uns.

00:26:06: Ja wirklich!

00:26:08: Im zweiten Programm ist es Profis.

00:26:12: Also Per-Office, wie viele noch sagen.

00:26:14: Ich habe einen Talentebewerb und dann muss der Schmiddy die Bühne putzen gehen.

00:26:19: Und dann geht er raus und ich mache Psst, pst raus.

00:26:22: Und er machte, was es ist.

00:26:24: Da kommt die Nöckiselung, wo der Regisseur spielt.

00:26:28: Man muss raus und dann sagen, man muss einen Buhnen putzen.

00:26:34: Das Buhne ist vom Schmiedi.

00:26:35: Der Satz ist von ihm.

00:26:37: Dann haben wir das angeschaut, da haben wir Tobias Witzeln gemacht.

00:26:42: Dann hat man das Dritte angeguckt, wer der Italiener etwas besser könnte?

00:26:48: Wenn es normal ist, die Italiener zu schauen, wo sie linken und in der rechten Seite sind.

00:26:54: Und der Schmiddi ist ... Wer hat den Schmidti?

00:26:58: Wäben oder ich?

00:26:59: Wir haben dann bestimmt, dass ich auf uns mache.

00:27:01: Ich mache hier auf uns erst seit dem Fünfnünzten.

00:27:03: Ja, ich bin

00:27:04: ja erst im Zwei-Ninzig auf der Welt.

00:27:06: Ich kann erst Fernsehen sehen seit dem Seixoninzig.

00:27:08: Aber du weißt,

00:27:08: wer wohnbutzer sagt das!

00:27:11: Siehst du jetzt?

00:27:12: Jetzt

00:27:12: weiss ich.

00:27:13: Das hat die Schmiedung gemacht.

00:27:14: Davon ist ganz klar, der muss Waldvogel weit vorkommen und dann leben ... Also wir werden ein Nummern spielen aus fünf Programmen.

00:27:28: Diejenigen, die glaubst schon, dass sich schon die Leute sagen, ja das war so etwas nie.

00:27:32: Die

00:27:32: Töchter-Riecher,

00:27:33: also die Bayern werden vorkaufen.

00:27:35: Natürlich aber ab!

00:27:37: Das heisst, die Nummern machen wir.

00:27:39: Wir bringen

00:27:39: nicht einfach noch mal billig die gleichen Gags von früher?

00:27:42: Nein, zum Teil schon!

00:27:43: Ganz bewusst.

00:27:44: Aber wenn man geht innen und sagt, du hast dir das nicht alles gemacht, dass er mir während der Nummer uns auseinandernimmt.

00:27:51: Und das ist glaube ich von dem her funktioniert das noch recht gut.

00:27:55: Kann man diese alten Witz noch einmal bringen?

00:27:57: Ich meine, vor über zwanzig Jahren schon einiges passiert hier, verändert sich auch... Die Gesellschaft verändert sich den Humor.

00:28:05: Wir haben natürlich auch von vor Jahren etwas gemacht, was das gesellschaftliche irgendwie angestoßen hätte.

00:28:12: Wir machten uns alle über alles lustig und über Figuren, die wir gespielt haben.

00:28:17: Und diese kann man problemlos bringen immer noch.

00:28:20: Der Humor ist halt der Schmerinzchen-Humor.

00:28:23: Hast du einen?

00:28:24: Den habe

00:28:25: ich noch!

00:28:26: Ja, der Herr möglich.

00:28:26: Also ich lache noch beide über den gleichen

00:28:28: Zeitpunkt?

00:28:29: Wir waren bei einem Freund in Tützland am sechzigste Geburtstag.

00:28:34: Und ich weiss von seinen Eltern wie es ganz lange war und dann ging es los.

00:28:41: Der Vater sagte mir, was er heisst.

00:28:45: Er fragte mich, wie du darfst sein.

00:28:49: Er sagte, ja, komm, sag ich auch so.

00:28:51: Zum Wohljagdkopp.

00:28:52: So!

00:28:53: Dann hat er die Check.

00:28:54: Ja, okay.

00:28:55: Wie gemacht du?

00:28:56: Ja, kommt alles Gute!

00:28:57: Das seh' ich nicht mehr durch.

00:28:59: Und seine Frau kann er nicht mehr.

00:29:00: Sie giggere voll durch.

00:29:01: Die Schmiede und ich sind dort, geht's da, gehts hier... ...und der Schmieder kann heute noch zur Hüfte ausschliessen mit Sachen.

00:29:09: Dann muss ich wirklich dieser Masse lachen.

00:29:14: Und wenn wir zwei zusammen sind sowieso...

00:29:17: Ist er spontan der Lustig, oder würdest du sagen?

00:29:19: Es spinnt!

00:29:20: Was geht es noch?

00:29:21: Ist das jetzt wieder unter?

00:29:22: Das

00:29:23: heisst

00:29:25: schon eine Zeitung.

00:29:26: Ich habe zur Hüfte.

00:29:26: Ich kann nicht sagen, dass ich das nicht kann!

00:29:30: Nein, er ist wirklich eine tolle Spontanität.

00:29:32: Er hat ihn wirklich... Also wenn man schon das bringt und wir hier schon gebraucht haben, dann muss ich mich da unten durchgehen.

00:29:37: Es gibt keine Frage.

00:29:41: Er kommt mit seinen... mit seinen blöden Fingern, die er uns in der Pinke macht.

00:29:46: Es kamen Sachen.

00:29:46: Mühe, dass man die Leute sehen will und nicht etwas machen wollte, das gerade jetzt funktioniert und später nicht mehr.

00:29:54: Welche Nummern gehen denn nicht mehr?

00:29:56: Vielleicht auch schon eine akkrobatische.

00:29:59: Ja, ja ... Die akkrobatischen, wobei es die Mediadee ist.

00:30:02: Jetzt trainieren wir den Funkterot.

00:30:04: Er regt mich wieder auf.

00:30:06: Der Funkterottrainiert hat mich mit dem Flickflag rausgekommen!

00:30:11: Und er macht ihn sicher über.

00:30:12: Er trainiert dort und will ja super werden!

00:30:15: Aber was das ganz sicher nicht mehr geht, ist dass wir die Superman-Umer mit den Anken machen an, weil ich den Jodler brauche und es geht eh nicht mehr.

00:30:26: Die braucht's auch nicht mehr... Also weisst du?

00:30:29: Es ist uns so lustig, wenn wir etwas nicht machen können und uns auf das stürzen könnten.

00:30:37: Wir sagen doch, du kannst das gar nicht mehr!

00:30:39: Schmiede!

00:30:40: Du kommst ja auch nicht mehr rein.

00:30:42: Ich kann es schon gar nicht machen, aber du hättest das mal können!

00:30:45: Ist viel schlimmer oder?

00:30:47: Dann bist du immer in einer ganz anderen Gespräche und dann ist die Alkohol-Botik eigentlich schon kein Thema mehr.

00:30:52: Ja plus eben, du warst seit dem letzten Mal auf der Bühne gestanden.

00:30:57: Ist ja klar hast du ein paar Leider mehr und gerade bei dir lässt sich krank angekackt leider nicht kurz.

00:31:06: Epilepsie, Arthritis, Tinnitus, Nierenkollegen, Bandscheibenvorfall, Depressionen und den Herzfeller.

00:31:14: Und Psoriasis?

00:31:15: Und Psoriases auch noch etwas vergessen.

00:31:19: Hast du auch schon mal gedacht mir bleibt nichts ersparte?

00:31:23: Nein das gehört alles dazu.

00:31:25: ich habe mich immer überlegt ist gleich was mit passiert.

00:31:27: wieso sind wir Miteinander, am Schwarzen.

00:31:31: An der heutigen Abend konnte ich etwas anderes machen.

00:31:34: Wenn ich es nicht zu gesagt hätte, wäre ich noch einmal da anders.

00:31:37: Das hat einen Sinn für mich.

00:31:41: Es ist nichts, das ich irgendwie das Gefühl habe, wieso bin ich?

00:31:45: Ich habe immer probiert, ob ein Tod meiner Schwester das Gefühl hatte.

00:31:50: Es muss irgendetwas ... Es muss einen Sinn machen für mich und ... Genau, so ist es auch mit meinen Krankheiten.

00:31:57: Mein Herz war bei meinem grössten Kollegen immer.

00:32:00: Freund sogar schon.

00:32:01: Du hast einen

00:32:01: angeborenen Herzweller?

00:32:07: Hast du mit den zwanzig Jahren ein Herz im Farkt gekommen?

00:32:11: Genau und dann mussten wir den Ortenbogen senken.

00:32:13: Dann haben wir uns noch die Klappen erwächelt.

00:32:15: Alles zusammen sind mehr oder weniger Routine-Sachen.

00:32:20: mit konfrontiert und länger schon konfrontierte.

00:32:22: Ich glaube, ich kenne Leute, die haben nie ein Problem oder mit ihnen leben.

00:32:26: Da muss man sagen, das ist richtig Horror für meine Meinung.

00:32:31: Alles was ich habe, ist nicht lässig, es geht keine Frage.

00:32:33: Es gehört zu mir aber ich muss damit umgehen.

00:32:35: Ich kenne Menschen wie.

00:32:36: diese müssen wirklich alle unsere machen.

00:32:39: Also diese müssen auch unsere, sie müssen ... Ich muss auch Medikamente machen, viel.

00:32:46: Wie viele Nimmst du?

00:32:47: Wie gefällts Billenböckslius am Morgen?

00:32:50: Nein, nein, das habe ich schon nicht.

00:32:52: Aber wegen meiner Epilepsie ist mir sicher das klar, damit sie nicht zurückkommt ... Aber es sind so kleine Sachen.

00:33:01: Wenn ich den Büssi traufe, dann hat man ein Kästchen voll.

00:33:07: Alles mit Medis!

00:33:09: Das ist unglaublich, was der jeden Tag muss innen shoppen.

00:33:12: Und es sagt ja ... Muss ich halt!

00:33:14: Du hast weniger nehmen müssen?

00:33:15: Ich habe weniger.

00:33:16: So, bei mir ist es einfach ... Ich merke es dann nicht mehr richtig wie man aussieht.

00:33:21: Nicht mehr richtig entgiften.

00:33:22: Selbst halt ein kleines Problem und das regt mich mehr auf.

00:33:26: Ja, ich weiss es eigentlich auch nicht.

00:33:29: Das ist vielleicht ... Ja... Ich bin natürlich auch nicht, wie soll ich jetzt sagen?

00:33:33: Es ist nicht mehr so wie früher.

00:33:36: Zwei!

00:33:36: Die Zeiten sind doch nicht vorbei.

00:33:38: Man kann einfach sagen, jetzt macht man das und das ist alles weg.

00:33:42: Aber auch dann ... Ich sehe was auf dieser Welt geht.

00:33:46: Ich habe bei dir sitzen.

00:33:47: Wir können schönes Gloss lassen miteinander trinken, geniessen das.

00:33:51: Und das ist für mich eigentlich ein Leben.

00:33:53: Was

00:33:55: macht er aber am meisten zu schaffen von allem?

00:33:58: Das weisst

00:34:00: du Körper?

00:34:00: Debilipsie schon ist nicht lässig.

00:34:02: Das ist etwas, das ich stark beeinträchtigt.

00:34:06: Das ist klar.

00:34:08: Sie sehen nicht so lässig aus, wenn sie ihn haben.

00:34:10: Aber da gibt es Medikamenten.

00:34:12: Der Tinnitus ist

00:34:13: ... nervig?

00:34:14: Ganz,

00:34:15: ganz nervig!

00:34:17: Die regeln mich auf.

00:34:19: Richtig, die regeln mir richtig auf.

00:34:21: Und eben, dann gibt's noch hier ... Was ist mit den

00:34:24: Epilepsen?

00:34:25: einfach, dass es unberechenbar ist oder was ist das

00:34:28: denn?

00:34:28: Du musst natürlich Medikamente ... Nein, ich kann noch mal nach einem Jahr auf ... Auf den Punkt genäherten Tage hatte ich ein Jahr wieder einen.

00:34:37: Und du musst immer so eine Warte wegen dem Auto fahren, da zu mal ... Ich dachte, okay, jetzt mache ich das zwei Jahre für mich.

00:34:44: Einfach zwei Jahre, weil ich keinen Anfall mehr habe.

00:34:46: So was ist passiert?

00:34:47: Ich hatte zwei Jahre keine mehr gehabt und dann dachte ich, dass die Medikamente etwas reduzieren.

00:34:53: Ich sagte aber meinen Mann nichts.

00:34:55: Also, jetzt schon!

00:34:57: Aber doch nicht!

00:34:57: Und er hat mir richtig, richtig zusammen geschissen.

00:35:00: Du sagst, glaubst du eigentlich?

00:35:03: Für was sind diese Medizin?

00:35:05: So.

00:35:05: Und dann habe ich gemerkt, okay nein, ich muss sie wirklich

00:35:08: näher.

00:35:09: Ja.

00:35:10: Das ist wie du sagst und unberechenbar.

00:35:12: Alles andere ist berechenbar ... Ich sehe vielleicht nicht so lediglich aus, aber die Epilepsie ist schon das Schlimmste.

00:35:21: Du kennst die körperlichen Leiden, aber auch die seelischen.

00:35:24: Was würdest du sagen mit dem, was hast du mehr gekämpft?

00:35:27: Mit der Depression damals im Jahr six oder ...

00:35:31: Ja, die Depression war schon schlimm.

00:35:32: Ich habe letztes Lust mit jemandem diskutiert, der mir gesagt hat, das ist alles gleich.

00:35:38: Ich kann auch nicht erwähnen, er hatte ein Böhn und eine Depression.

00:35:44: Du musst da nichts immer wieder erklären, dass es etwas anderes ist.

00:35:47: Wenn du es nicht sehst oder spürst, kommt man dazu.

00:35:50: Man muss es immer wieder sagen, was das bedeutet.

00:35:54: Jetzt können sich viele nicht vorstellen, dass sie krank sind?

00:35:59: Genau!

00:36:00: Und dass du richtig glidisch drunter bist.

00:36:02: Wie war es bei dir?

00:36:03: Wie

00:36:04: kam

00:36:07: es?

00:36:07: Es ist so ... Manchmal erinnere ich mich an kurzzufahren, aber es war nicht eine Impulsion.

00:36:13: Bei mir ist alles zusammengekommen.

00:36:18: Ich habe mir am meisten Sorgen gemacht und meine Familie, dass sie das richtig einschätzen können.

00:36:24: Das haben sie auch.

00:36:27: Ganz, ganz wie ein Traum für mich.

00:36:29: Besser zu sein können.

00:36:30: sie und sie haben auch nicht irgendwie das Gefühl gekommen, jetzt machen wir etwas hier, etwas da, etwas dort... Ich konnte dann auch ganz, ganz sanft wieder das ganze Herd geführt werden aus dem normalen Leben.

00:36:44: Also die

00:36:45: Kinder waren noch klein, oder?

00:36:46: Ja ja, die Kinder wurden noch klein.

00:36:48: Nico war zehn Jahre alt und Lara dreizehn Jahre alt.

00:36:52: Und wir haben uns unglaublich viel gemacht in der Zeit.

00:36:54: Wir haben unglaublich viele geredet in der Familie, also die Kinder haben das von Anfang an mitbekommen und meine Kinder sind so was es angeht.

00:37:04: Unglaublich feinfühlig!

00:37:07: Sie haben das sehr nicht einmal gedacht, oh der Papi ist krank, sondern sie hat gesagt wie kann man dem Papi helfen?

00:37:13: Und Monia hat sich natürlich dann auf den Sonnen geführt.

00:37:17: Aufgrund von diesem ist es mir relativ schnell wieder gutgegangen.

00:37:22: Also hast du nie Medikamente genommen, aber in der

00:37:26: Therapie?

00:37:27: Ich habe dann keine Medizin genommen.

00:37:31: Das war so ein Mix von allem.

00:37:34: Mal dort etwas probiert, ist das gut und hat auch gemerkt ... Wenn man etwas entdeht, bringt das auch nicht.

00:37:41: Ich müsste dir helfen lassen.

00:37:44: Meine Großhilfe war eine ganz klare Familie in meinem Umfeld.

00:37:48: Ich hatte einen tollen Umfeld und habe keine Familie oder Freunde.

00:37:53: Und dann merkst du, dass es nicht einfach abgeholt wurde als etwas, was nicht gut ist, sondern wie kann man ihnen helfen?

00:38:04: Das macht Putsch!

00:38:06: Dann ist der Erfolg.

00:38:07: Das Lehrer und ich haben dann ... Äh, das Lehrer und Ich.

00:38:14: In dieser Zeit mussten sie wieder auf die Bühne gehen.

00:38:17: Es hat eine gute Funktion

00:38:19: hier.

00:38:19: Das ist nicht mehr gegangen?

00:38:20: Nein, alles müssen ab.

00:38:21: Man muss alles sagen.

00:38:23: Und ich wollte es nicht.

00:38:24: Die Bühnen waren für mich schon der grösste Therapie.

00:38:30: Also neben der Familie natürlich.

00:38:32: Die Leute kommen und schauen, da kommt der Blasch gut raus.

00:38:34: Und das macht

00:38:36: dir Freude?

00:38:36: Ich hatte

00:38:39: überhaupt keine Freude mehr bei den Bühnen.

00:38:40: Nichts.

00:38:41: Das

00:38:43: ist

00:38:43: einfach die ganze Lebensfreude.

00:38:44: Alles weg!

00:38:45: Wenn ich alleine gewesen wäre ... Ich weiss nicht.

00:38:48: Wenn ich wirklich ohne Familie gewesen wäre, interessiert mich nicht

00:38:53: mehr.

00:38:53: Ciao oder

00:38:54: was?

00:38:55: Ja.

00:38:55: Und dann war natürlich meine Frau.

00:38:58: Moni war dort unglaublich.

00:39:00: Sie hat dementsprechend ein bisschen reduziert bei allem, was sie gemacht hat.

00:39:06: Und dann ist die Bühne wieder losgegangen.

00:39:12: Dann ist das Ganze schon ausgeschwungen.

00:39:19: Es war nicht einfach von heute morgens.

00:39:20: An diesem Jahr habe ich gewusst, dass ich keine Medikamente mehr

00:39:24: brauche.

00:39:24: Das ist

00:39:27: eine oder zwei Jahre lang lustig?

00:39:30: Ja!

00:39:31: Sie ist immer so langsam weg.

00:39:33: Sechs, vielleicht ein Jahr?

00:39:35: Ja.

00:39:35: Und

00:39:36: nie mehr kamen?

00:39:39: Nein.

00:39:39: Wirklich nicht mehr kommen.

00:39:44: Es ist ... Ich wünschte, dass ich es mir merke.

00:39:48: Du sagst immer wieder, wenn jemand in diesem Umfeld das hat ... Geh an den Sorgen oder anderen Sorgen.

00:39:56: Das ist etwas vom Treuerungsstil, das der Hauptsinn ist.

00:40:00: Also schlimmer als alles körperlich?

00:40:02: Ja.

00:40:04: Gibt es für dich heute Warnsignal?

00:40:07: Seelisch oder körperliche?

00:40:09: Was merkst du jetzt?

00:40:11: Oh!

00:40:13: Gute Frage.

00:40:14: Kennst

00:40:18: du nicht?

00:40:19: Nein... Ja.

00:40:19: Wäre es gut?

00:40:19: Ja, ich habe dann auf dem Mal bei mir ... Ich merke, ich kann durch meine Artritis ohne Arnaum.

00:40:27: Die psoriasisartritis tut sich das manchmal ein wenig zeigen.

00:40:31: Mit dem Finger weh oder mit der Fuss weh und dann merkst du mir etwas weh.

00:40:38: Und was ist das für ein Signal?

00:40:41: Was will man sagen?

00:40:42: Ich weiss nicht!

00:40:43: Es war nicht irgendetwas anderes in diesem Moment.

00:40:47: Und einfach sagen, dass der Stress weg ist oder natürlicher Stress.

00:40:51: Also

00:40:51: z.B.

00:40:52: den Tinnitus ist doch so ein Stressding?

00:40:54: Hattest du es nicht, wenn

00:40:59: so viele Leute

00:41:01: ... Wenn

00:41:01: du schlecht schläfst.

00:41:01: Nein, das ist immer geliefert worden.

00:41:03: Aber ich merke, dass ich kein Stress habe, aber natürlich habe ich Stress.

00:41:06: Ich möchte ja, dass mir Rinsches gut funktioniert und dass mit Laura es gut funktioniert.

00:41:12: Ich will alles was ich mache.

00:41:13: Das muss alles funktionieren.

00:41:14: wenn ich keinen Stress hätte.

00:41:16: Was ich nicht habe, solltest du sagen, mir ist der Stress ein bisschen egal.

00:41:22: Sag es mal so... Ich habe gerne Druck.

00:41:28: Wenn ich jetzt drei Wochen Zeit für einen Kolumnen hätte, dann fange ich nicht heute an für diesen Kolumn.

00:41:33: Diese Kolumne muss so nahe vermöglichen als sie geschrieben werden muss.

00:41:38: Nicht ein Tag voran.

00:41:39: Aber ich mache mir Gedanken und das merke ich.

00:41:44: in drei Tagen später ist die Gedanke wieder für nichts.

00:41:47: Man muss wieder von vorn anfangen, ist aber jetzt so.

00:41:50: Also der Weise kurz bevor und das kommt ja gut.

00:41:54: Ist nicht so, dass es dann auch nicht gut kommt?

00:41:56: Nein, aber trotzdem hat sie sich auch schon gerne letztes November, dass du auf den Bühnen zusammengebrochen bist, was mit Laura auf

00:42:07: der Bühne gestanden war.

00:42:08: Das ist ja aus dem Nüchner hoch!

00:42:09: Das ist passiert.

00:42:10: Wir wissen es noch nicht, wir haben keine Ahnung.

00:42:12: Wir wissen es wirklich nicht.

00:42:13: Aber wir sind ganz spital, wir haben alles angeschaut.

00:42:15: Wir haben alle Wert genommen und das Herz angeschauen, die Hirn angeschauert, alles zusammen.

00:42:23: Nichts!

00:42:24: Einfach nichts!

00:42:25: Du bist so da und denkst, wie schaust du dich den Leuten zahlen?

00:42:28: Was ist denn das für einen?

00:42:30: Geht der einfach um?

00:42:32: Und ich weiss es wirklich

00:42:33: noch nicht.

00:42:35: Bewusstlos?

00:42:35: Ja, ja.

00:42:36: Ich weiß noch, ich habe einen solchen Satz.

00:42:38: Und dann kommt er auf mich vorbei.

00:42:40: Dann schaue ich ihn an und fange an zu schwetzen.

00:42:45: Da schaute ich die Leinwand an, das ist für die Heldin.

00:42:48: Und durch irgendeinen bestimmt nicht!

00:42:50: Und flatscht

00:42:51: weg...

00:42:52: ...und dann unter forty- vier Jahren, wenn ich verwochere, schau ich ihn so an.

00:42:57: Und da sind noch zwei auf die Bühne rausgegangen.

00:43:00: Die haben mit der Hand.

00:43:02: Das ist mir schon mal passiert, als ich den Kopf angeschlagen habe auf der Bühne.

00:43:05: Mit dem Swing auch noch.

00:43:07: Ich hab das ganz extrem in den Kopf eingeschlagen und irgendwie voll schnutterspürte kippe ich.

00:43:12: Und wenn ich wieder fliege in der Ansel, schaue so hoch und sehe, ob jemand etwas Weises hat.

00:43:21: Und ich dachte, okay, es war's!

00:43:22: Das erste Mal dachte ich, es wäre ein Engel.

00:43:25: Es war eine Ernstung, die tatsächlich dort war und hatte halbe Weise angekommen ... Es ging alles gut, es war ein Spital.

00:43:33: Und wir schmieden uns auch vor ... Ich weiss nicht mehr, wie es sich von den fünf oder dreißig Jahren abgeholt hat.

00:43:39: Nicht mehr verwochert, die Schmiedung aufführt und sagt, das tut uns leid.

00:43:42: Wir waren schon fertig.

00:43:45: Der Röhrner ist in der Bühne abgeheit.

00:43:46: Bewusstlos!

00:43:47: Wir gehen wieder ins Spital, so Sachen passieren nur mir.

00:43:50: Ich wollte gerade sagen...

00:43:53: Ja?

00:43:53: Aber noch mal, ich bin ... Darum ist es für mich, wenn ich das nie hatte, hätte ich gedacht, da muss ich etwas machen.

00:44:00: Weil das passiert, dann sage ich, okay, es ist passiert, aber ich kann nicht

00:44:03: sagen... Aber hast du keine Angst, dass es wieder passieren könnte?

00:44:06: Ja, ich habe Epilepsie.

00:44:08: Es kann immer sein, dass mir etwas passiert.

00:44:11: Es können sie sich am Bahnsteig stehen an Perron und es kommt ein Zug und ich habe einen Anfall.

00:44:17: Das kann doch passieren!

00:44:18: Aber wenn ich mir da drüber ständig Gedanken mache, dann darf ich nicht mehr zum Haus aus.

00:44:23: Aber hat Moni mal ein Bühnen verbockt?

00:44:25: Oder wie ist es bei denen die Heimwehr macht sich am meisten zu sorgen?

00:44:29: Ja, Moni schon!

00:44:30: Natürlich, weil es gibt es auch, dass man sich bei der Nacht etwas Bewegungen machen kann und sie träumen.

00:44:35: Und dann ist er sofort wach, oder?

00:44:39: Und dann schüttet sie mich schnell.

00:44:42: Ich verlauchte, habe ich träumt ... Kann sie?

00:44:45: Dann sagt sie, nein, du hast ganz schnell ... Drei Sekunden warst du weg.

00:44:51: Sie hat schon natürlich mehr bedenkt.

00:44:53: Klar auch, wenn ich mal anrufe und nicht sofort von top Respektive ... Ich rede gerade nicht mitten oder so, dann habe ich zu viel zu sagen etwas.

00:45:02: Und das ist für sie wahnsinnig lässig.

00:45:05: Du nimmst locker Rassi, oder?

00:45:07: Definitiv ja.

00:45:08: Hängt aber vielleicht auch ein bisschen damit zusammen, dass du wie du vorher auch schon erwähnt hast ... sehr früh im Leben mit Kranken konfrontiert wurde, also mit deinem eigenen Herzweller aber auch mit deiner Schwester, die mit drei Allokämie gestorben ist.

00:45:23: Du warst dort sieblich?

00:45:26: Was hat das mit dir gemacht als Siebenjährige?

00:45:29: so eine Verluste?

00:45:30: Ja alles nach dem Tod war alles anders.

00:45:35: Das heisst, es war früher schon ein Spital.

00:45:38: Es war ein langer Spital immer wieder.

00:45:41: Ich konnte mich hier auch etwas daran gewöhnen, aber das ist natürlich dann schon ... Eine andere Welt war der Tag, ich hatte noch eine ältere Schwester.

00:45:48: Und wir lieben uns über alles.

00:45:51: Wir tun aber nie über das Reden.

00:45:54: Das war auch ein Weg ... Also nicht wie man es nicht will, sondern weil wir wissen, dass er einen Einschnitt in unserem Leben war und mit dem kam sie wie ich einfach zu Recht.

00:46:08: Und seitdem weiss ich ... Ich bin zum Zahnarzt, das Kind und alle haben immer Angst vor dem Zahnharz.

00:46:14: Und ich habe immer gesagt, yes es geht!

00:46:18: Ich habe Angst vor einem Zahn-Arzt, sicher nicht meine Schwester ist... Monatelang, fast ein Jahr im Spital war, hat die Medis genommen.

00:46:28: Sie hatte ganz schlimme Medis.

00:46:31: Nichts unter sieben, das kannst du dir vorstellen.

00:46:33: Das war noch nicht so wie heute.

00:46:35: Nicht dass es heute nicht schlimm wäre, aber dort zumal dann hat es natürlich einfach ... Und sie glitt natürlich unglaublich glitten!

00:46:43: Und wenn ich sagen würde, ich gehe zum Zahnarzt.

00:46:47: Ich habe Angst, weil hier und da ... Nein, meine Schwester hat sie nicht geblieben.

00:46:52: Von dem weg bin ich gerne im Zahnarz.

00:46:54: Ich hatte überhaupt nie ein Problem mit irgendetwas.

00:46:56: Ich kleide nicht.

00:46:59: Insgesamt mache ich Kleiden sehr selten.

00:47:03: Weil ich weiss, dass es viele andere Menschen gibt, die ganz anders und viel schlimmer sind.

00:47:08: Man muss das Leben durchnehmen als ich.

00:47:11: Es hat wie

00:47:16: vieles relativiert.

00:47:17: Ja,

00:47:18: alles.

00:47:20: Für mich im Leben hat es alles relativiert und das ist auch schön.

00:47:25: Ich muss mir ... Wir reden viel darüber heute mit Laura oder Nico.

00:47:30: Man hat viele noch über solche Sachen.

00:47:32: Und es interessiert sich auch noch.

00:47:35: Wie war das schon?

00:47:37: Einfach gute Gespräche über das, wo man weiss was man heute kann und ist.

00:47:43: Das hat mit allen Umständen zu tun und nicht einfach nur dass wir hier geboren werden.

00:47:52: Du hast noch ein bisschen mehr in

00:47:54: deinem Rucksack?

00:47:56: Noch mehr!

00:47:56: Du weisst ja mehr als ich.

00:48:00: Du hattest noch zwei Autounfälle, auch eine schwere.

00:48:09: Einer wurde weg der Epilepsie bewusstlos.

00:48:14: Ich mache überhaupt keine Vorwürfe mehr.

00:48:16: Nein, das ist ... und ich habe so viele Dumme in meinem Leben gemacht.

00:48:21: Wenn ich mir über jede Dummheit immer noch Gedanken machen würde, dann hätte ich das Problem.

00:48:27: Das, was dort passiert ist, war ganz, ganz schlimm für mich.

00:48:30: Also der erste Umfall, dass ich da ... Überlebt habe?

00:48:33: Ja, überlebt ist vielleicht ein wenig.

00:48:35: Aber da bin ich einfach drehundert Meter aus.

00:48:37: So, wenn ich verwochert bin, ist die Polizei, die Feuerwehr... Und so habe ich dort gearbeitet.

00:48:45: Ich weiss von nichts!

00:48:46: Ich lege in der Mautein, mache so was ist los.

00:48:49: Aber mir Leute sagen, es geht nicht gut.

00:48:52: Ja ja, ich habe ein bisschen gespüssig im Rücken.

00:48:54: Hätte ich nicht dafür sagen können Sie mich gerade da gepampbrokert ins Spital?

00:48:58: Das war schliesslich wegen dieser Epilepsie.

00:49:01: Der Umfang, den ich dort hatte, war dumm.

00:49:05: Einfach dumm!

00:49:06: Die zwei, die sind gut.

00:49:08: Zwei Danken.

00:49:10: Nicht schweres.

00:49:12: Im Gegenteil ... Ich hatte eine Schuhe rausgekommen, der Fahrer.

00:49:16: Und er sagte etwas ruck und so, komm mal hierher.

00:49:19: Siehst du mich?

00:49:20: Weisst du, ich kenne sie von mir.

00:49:21: Gucken wir schnell nach und haben ihn angeschaut.

00:49:23: Und die Frau ist aus dem Hund zu zittern.

00:49:28: Dann habe ich gesagt ... Ich habe dann gesagt für den Leuten, die dort gekommen sind, Leute, da muss man ein Heli an, weil er einen Druck gewählt hat.

00:49:35: Das war meine Idee.

00:49:37: Ich musste nicht mit dem Heli und sie auch nicht innenzen mit einem Heli.

00:49:42: in den Spital gebraucht.

00:49:44: Am anderen Tag habe ich mich bei ihm gemolten, und dann irgendwie ... Er konnte nach Hause.

00:49:50: Sie haben beide können nach Hause!

00:49:52: Und dann war es lang nichts, über drei oder vier Wochen nicht.

00:49:55: Dann kam ein Fernsehteam und sagte zu mir, wir wüssten das alles.

00:50:00: Ich fragte, okay, dann wüsste er das, geht's nehmen?

00:50:03: Aber ist ja nichts passiert.

00:50:05: Und dann ist es dann gekommen.

00:50:07: Dann habe ich mit ihm noch geredet, telefoniert und mit ihnen zwei.

00:50:11: Und dann habe ich ihm noch gesagt, und?

00:50:14: Ist gut gegangen eigentlich.

00:50:15: Er sagte ja, er hätte einfach so in einer Schlage oder ... Ich weiss nicht mehr.

00:50:23: Er gab so einen Wirbel und hat die Chance gewesen, dass es ein Grinsel gibt.

00:50:29: So.

00:50:30: Er hat zu mir gesagt, bis das Grinsell mein Hirn gefunden hätte, da muss kein Schiss sein, das passiert nicht.

00:50:37: Dann haben wir gekocht!

00:50:38: Das habe ich dann... Wir haben gelachen, alle haben noch nichts geschrieben.

00:50:44: Dann ging es los – sofort und unten.

00:50:47: Das konnte

00:50:48: aber auch böser sein?

00:50:49: Natürlich!

00:50:50: Es gab keine Frage.

00:50:51: Aber ich habe Kollegen, die mir erzählen, was ihnen passiert ist ... Und auch wir als Achtzehn-Ninzenjährige.

00:50:59: Es konnte immer wieder böse Dinge geben.

00:51:02: Auch bei uns, in denen ich noch nicht mehr runtergegeben bin.

00:51:05: So glücklich war das sich ... Nicht, dass ich da noch gekommen bin.

00:51:10: Man hätte ja auf der Kopf, dann wäre ich tot!

00:51:12: Wenn ich hinterbühnen runtergegeben habe, dann bin ich seitlich auf die Kopf.

00:51:17: Also das kann sein... Aber ich kann mir nicht heute Gedanken darüber machen, dass ... Ich habe diese zwei Jahre eingeladen.

00:51:24: Aber mehr konnte ich dann wirklich nicht mehr machen.

00:51:28: Ja aber auch das Gefühl, sie sind immer einig?

00:51:32: Ich gehe davon

00:51:33: aus, sonst hat er sich bei mir gemolten.

00:51:35: Oder hat er gesagt, los einmal den Schadenersatz oder was weiss ich?

00:51:39: Gar nirgends

00:51:39: nie.

00:51:40: Was hast du für eine Strafbekommen?

00:51:42: Ich habe irgendwo noch gelesen, dass die Gefängnisse im Raum standen.

00:51:45: Nein,

00:51:45: das ist nicht.

00:51:46: Äh ... Geldstraf.

00:51:46: Ja.

00:51:46: Ziemlich saftiger wahrscheinlich.

00:51:51: Ja, ziemlich saftig.

00:51:53: Also da könnten wir ... Da könnten wir ihr mit der Familie und du, die ja auch ... Wir könnten sechszehn mit den Anden in die Ferien und zwar weit, weit weg.

00:52:07: Drei Wochen?

00:52:07: Mindestens.

00:52:09: Ja,

00:52:09: mindestens,

00:52:10: okay.

00:52:10: Das ist ja gut.

00:52:11: Damit schmerz ich jetzt nur ein

00:52:14: bisschen Geld.

00:52:15: Was ist das jetzt?

00:52:16: Das war im Acht.

00:52:17: Es waren acht Jahre.

00:52:21: Aber wenn man jetzt alles so gehört oder auch wenn es recherchiert hat zu denen, dann denkt man schon, dass es viel ist ... Ist das irgendwie auch ein Bild, das zeichnet wird?

00:52:31: Irgendwann könnte man sagen, dass du bist ein trauriger Clown oder bist

00:52:39: du stehenaufmännchen.

00:52:41: Ja, ich bin wieder nachher.

00:52:42: Ich bin kein trauriges Clown.

00:52:46: Da bin ich zu realistisch mit allem, was passiert ist und was ich mache.

00:52:50: Ich stehe aufmännlich und bin zu wenig da unten.

00:52:53: Weisst du, wenn ich ... Sorry, es ist natürlich bei mir aber nicht... Weisst du, ich bin nicht da unten wegen dem.

00:53:00: Es gibt Leute, die sagen, was du hast besorgen.

00:53:03: Ja, kann ja jemand!

00:53:05: Ja und er war auch noch einmal einer, der bei euch geschrieben hat, dort mal also hingeschrieben hat.

00:53:10: Der Röhne kratzt sich jeden Tag geblutet.

00:53:13: Dabei hat das ... ihre Nichten jeden Tag gemacht, hat dann also meine Geschichte hergenommen.

00:53:18: Und ich merke es bei jedem, jeder nimmt das anders auf.

00:53:22: So natürlich ist's nicht

00:53:23: wässig.

00:53:23: Ja aber in der Summe mit dem Schicksalsschlag noch... Aber ich

00:53:26: müsste wirklich da unten sein!

00:53:27: Ich müsste wirklich dort unten sein.

00:53:29: Aber

00:53:29: ich hau' zu diesem Fall nicht runter?

00:53:31: Nein, nein.

00:53:32: Das war im Jahr zwei tausendzehnte.

00:53:33: Da bin ich da unten gewesen und dann kann man sagen okay, da bin ich wieder hochgekommen.

00:53:37: Alles andere war absolut machbar in allem.

00:53:42: Nicht lässig, aber machbar.

00:53:45: Was ist für dich die beste Medizin gegen TÜV-Schläge?

00:53:49: Ja, sie annehmen!

00:53:51: Einfach annehmen und darüber überlegen wieso.

00:53:54: Und das Gefühl hat, dass es nicht einfach so kam, macht einen Sinn, wie ich es vorhin gesagt habe.

00:53:59: Jeder TÜv-Schlag und jedes Hochgefühl macht Sinn.

00:54:03: Man muss es einfach richtig einschätzen.

00:54:05: Wenn du dir zu fest ... Geht der Anker übermacht, wieso er gekommen ist.

00:54:13: Du musst dir überlegen wie ich den Tiefschlag anehen kann und wie ich ihn ausgleichen kann – aber auch mit dem O-Bett.

00:54:23: Wenn jetzt die Lehre mag und ich fühle, dann kommen die Leute von der Lehren zu mir.

00:54:32: Und dann ist das Beste, was uns passieren kann.

00:54:35: Dann können wir nicht einfach sagen, dass die Chosen aus dem und dem Grund gekommen sind.

00:54:40: Wir müssen überlegen, wieso sie jetzt kommen.

00:54:43: Nicht einfach hier sein und das nur geniessen, sondern es macht immer Sinn, was passiert da.

00:54:51: Jetzt hast

00:54:52: du den schönen Bogen zu der Bühne geschlossen.

00:54:54: Machst du das auch noch nach dem Pensionsalter?

00:54:58: Ja, das geht natürlich noch acht Jahre bis ich Ponsonier bin.

00:55:02: Nein!

00:55:05: Was

00:55:05: sind es drei?

00:55:07: Noch zwei?

00:55:09: Es ist nicht etwas, was mich betrugt, Pension oder als Alter.

00:55:15: Ich glaube nicht, dass es komische Dinge gibt, die sagen so ... Jetzt bin ich von den Sechzehn zu höre auf.

00:55:20: Das glaube ich jetzt nicht.

00:55:21: Weil wenn du das machst, wenn du auf die Bühne gehst, gehst du aus Überzeugung und Freude.

00:55:25: Du machst es ja meistens nur für dich, vielleicht noch für den Partner auf der Bühnen.

00:55:30: Aber du musst dich nicht angestellt ... Wenn du angeschaut bist, bist du froh, wenn man aus dem rauskommt, dann macht es schon einen Tag.

00:55:37: Das habe ich natürlich seit vierzehn Jahren.

00:55:40: Ja, fünf oder dreizehn Jahre mache ich nichts anderes.

00:55:45: Und da brauche ich diese Pension nicht zu hören.

00:55:49: Sondern ich bin ganz bestimmt, wenn es so weit ist, dass Lars und ich sagen, komm!

00:55:55: Wir machen weiter.

00:55:56: Dann muss das funktionieren, damit die Leute kommen und schauen.

00:56:00: Ich gehe nicht auf die Bühne.

00:56:01: Und Lars und mich gehen auch nicht aufs Bühnen.

00:56:03: Wenn wir sagen, es sind etwa fünfzehn oder sechszehn Menschen im Saal.

00:56:06: Auch wenn man das und das noch macht ... Es muss schon verheben.

00:56:11: Und dann mache ich weiter.

00:56:13: Aber im Moment geht das Wort immer noch in zwei Jahren.

00:56:16: Klarer dich, ich weiss es noch nicht.

00:56:19: Wir haben einen neuen Deal noch.

00:56:22: Dann schmieden dich, löse vielleicht auch noch etwas aus bei der Lehre und bei mir.

00:56:26: Das kann auch sein ... Klarer hat einen guten Job.

00:56:28: Es ist nicht so, dass die Lehre oft auch so gewissen ist.

00:56:31: Sie hat einen schönen Job und sie muss es ja nicht.

00:56:34: Also wir machen das nur über das Freude.

00:56:36: Und also das Freud natürlich zu einem Geldverdiener.

00:56:40: Weil jeder auf Bühne geht, ist schon logisch.

00:56:42: Jeder Künstler will Geld verdienen!

00:56:45: Aber da warten wir jetzt mal ab.

00:56:46: Wir sind jetzt den Herbst, ist aufgeschaltet und der nächste Frühling.

00:56:51: Da sind wir unterwegs.

00:56:52: Das kommt gut.

00:56:52: Und dann schauen wir... Dann können wir vielleicht

00:56:55: noch ein paar Schirmierins kisten zu.

00:56:57: Das könnte gut möglich sein.

00:57:01: Ich wünsche dir ganz viel Freude auf der Bühne mit wem auch

00:57:04: immer!

00:57:04: Danke Vimo!

00:57:05: Mega schön bist

00:57:07: du angeschaut.

00:57:07: Für noch mehr Geschichten aus dem Leben abonnieren wir uns oder lassen uns gerne einen Kommentar hier, wer ihr euch als nächstes bei mir im Studio wünscht.

00:57:17: Ihr dürft auch gern fünf Sterne bewerten.

00:57:20: Wir würden uns sehr freuen, ich sage danke fürs Zuhören und fürs Zuschauen.

00:57:24: Bis zum nächsten Mal!

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